Hoher Umschlag, Chargenführung, MHD-Überwachung, Cross-Docking. Wer schnell bewegt und enge Marge fährt, braucht ein WMS, das genau dafür gebaut ist.
Hoher Umschlag, eng kalkulierte Marge, kurze Standzeiten. Ein WMS muss Chargen sauber führen, FEFO und MHD aktiv überwachen, Cross-Docking als Standard kennen und beim Wareneingang mit kompletten Paletten und Mischpaletten gleich gut umgehen. In FMCG kommt die Anbindung an den Handel (EDI, EAN-128, NVE) als Pflicht dazu.
Eckwerte aus der Distributionspraxis. Lebensmittel, Getränke und Konsumgüter unterscheiden sich, aber die Logik wiederholt sich.
Sechs Funktionsbereiche, die in der Distribution den Unterschied zwischen Marge und Fehlbestand machen.
Vollständige Chargen-Führung mit MHD-Überwachung, automatischer FEFO-Auslagerung und Sperrlogik bei kritischen Restlaufzeiten.
Geplantes und ungeplantes Cross-Docking als Standard, mit direkter Durchsteuerung vom Wareneingang in die Versandzone, ohne Einlagerung.
EAN-128, NVE-/SSCC-Etiketten, EDIFACT (DESADV, ORDERS, INVOIC), Lieferantenportale. Konformität für Edeka, Rewe, Metro und Co. ist Pflicht.
Komplette Paletten, Mischpaletten, Lieferanten-Avisierung. Schnelle Verbuchung über Avis-Abgleich, automatische Lagerplatz-Zuweisung nach Umschlag.
Tourenplanung mit Rampenfenstern, Verladelogik nach Stop-Reihenfolge, automatische Lieferschein- und Rechnungsstellung pro Tour.
ABC-Slotting nach Umschlag, periodische Reoptimierung, A-Artikel nah an der Versandzone. Kleine Hebel mit großer Wirkung bei hohen Picks.
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