WMS Software · Anbieter im DACH-Raum

WMS Anbieter.
Typen, Auszug und Auswahl im DACH-Raum.

Die WMS Anbieter im DACH-Raum lassen sich in vier Typen teilen: Enterprise-Plattformen, Mittelstandsanbieter, Intralogistik-Hersteller mit eigener Software und Cloud-Anbieter. Welcher Typ passt, hängt vor allem an Automatisierung und Größe des Lagers. Planen Sie Fördertechnik, fragen Sie zuerst, welche Anlagen das System ohne zusätzliche Middleware ansteuert.

EnterpriseMittelstandIntralogistikCloud/SaaSWMS SoftwareWMS System
15
Anbieter in diesem Auszug, alphabetisch und ohne Bewertung (Herstellerangaben, abgerufen am 23.10.2026)
5 von 15
Anbietern im Auszug nennen sich in eigenen Meldungen Leader im Gartner Magic Quadrant für WMS 2026: Blue Yonder, Infios, Manhattan, Oracle und SAP
4 von 15
Anbietern im Auszug veröffentlichen Preise: JTL-WMS, Oracle, PULPO und WEMALO
Warum ein Anbieterüberblick

Der Markt ist breit.
Ohne Ordnung bleibt jede Liste Zufall.

Vom SAP-Konzernumfeld bis zur Cloud-App für den Online-Shop: Wer eine WMS Software sucht, trifft auf Anbieter mit völlig unterschiedlichen Wurzeln. Manche kommen aus der ERP-Welt, manche aus dem Anlagenbau, manche aus dem E-Commerce. Wer erst den Typ klärt und dann Anbieter vergleicht, spart Demos, die zu nichts führen. Was ein WMS System im Kern leistet, steht unter Was ist ein WMS.

Ohne Anbieterüberblick

  • Die Suche beginnt bei dem Anbieter, den der ERP-Partner empfiehlt, andere Typen bleiben unbekannt.
  • Enterprise-Plattformen werden für ein Lager mit 3.000 Palettenplätzen eingeladen und sprengen Budget und Zeitplan.
  • Cloud-Anbieter für den Online-Shop werden für ein automatisiertes Hochregallager geprüft und scheitern an der Fördertechnik.
  • Preise lassen sich nicht einordnen, weil Lizenz, Einführung und Hardware vermischt werden.
  • Die Shortlist entsteht aus Suchmaschinen-Treffern statt aus den eigenen Anforderungen.

Mit Überblick nach Anbietertypen

  • Der Anbietertyp wird anhand von Lagerart, Automatisierung und IT-Betrieb festgelegt, bevor Namen fallen.
  • Die Shortlist enthält drei bis fünf Anbieter aus ein bis zwei passenden Typen.
  • Jeder Anbieter wird mit denselben Fragen zu Betrieb, Schnittstellen und Preislogik geprüft.
  • Veröffentlichte Preise dienen als Anker, alle anderen Preise werden strukturiert angefragt.
  • Die Entscheidung bleibt nachvollziehbar, weil Kriterien und Quellen dokumentiert sind.
Anbietertypen

Sechs Anbietertypen,
sechs verschiedene Entscheidungen.

Die Typen helfen, ein passendes Segment zu wählen, bevor Anbieter verglichen werden. Die Zuordnung der Beispiele folgt der Selbstbeschreibung der Hersteller. Zwei Gesamtvergleiche mit Segmenten, Preisklassen und API-Offenheit bieten der WMS-Anbietervergleich mit 17 Anbietern und der Anbietervergleich Mittelstand.

AnbietertypBeispiele im AuszugTypische StärkeTypische GrenzePasst, wenn
Enterprise-PlattformenSAP EWM, Oracle, Manhattan, Blue Yonder, InfiosHohe Volumina, viele Standorte, tiefe Automatisierung, global aufgestellte Hersteller.Einführung und Beratung sind aufwendig, Preise nur auf Anfrage, für kleine Lager oft überdimensioniert.Sie mehrere Standorte, hohe Auftragsspitzen oder eine SAP-Landschaft mit Konzernvorgaben haben.
Mittelstands-SoftwarehäuserEPG ONE WMS, proLogistik pLG WMS, PSIwmsStandardsoftware mit Anpassung, deutschsprachige Projektteams, Schnittstellen zu gängigen ERP.Preise projektbezogen, Cloud-Angebote unterschiedlich weit entwickelt.Ihr Lager teilautomatisiert ist und Sie persönliche Projektbetreuung im DACH-Raum wünschen.
Intralogistik-Hersteller mit SoftwareSSI Schäfer WAMAS, Swisslog SynQ, Mecalux Easy WMSSoftware und Lagertechnik aus einer Hand, Steuerung von Regalbediengeräten und Fördertechnik.Die Software ist oft auf die eigene Technik ausgerichtet, Fremdtechnik braucht Klärung.Sie ein automatisiertes Lager planen und einen Ansprechpartner für Technik und Software wollen.
Cloud/SaaS für E-Commerce und FulfillmentPULPO WMS, WEMALOSchneller Start, nutzungsbasierte Preise, Konnektoren zu Shops und Versanddienstleistern.Tiefe Anpassungen und Anbindung komplexer Automatisierung sind begrenzt.Sie Online-Handel oder Fulfillment betreiben und schnell mit mobilen Geräten starten wollen.
ERP-nahe Lösungen für kleine LagerJTL-WMS, COSYS Warehouse ManagementNiedrige Einstiegskosten, mobile Erfassung, enge Anbindung an ein ERP oder eine Warenwirtschaft.Abhängig vom Funktionsumfang des angebundenen ERP, begrenzte Automatisierung.Ihr Lager überschaubar ist und das ERP bereits Aufträge und Artikel führt.
Open SourceOpenBoxes und OpenWMS.org im KatalogKeine Lizenzkosten, Quellcode einsehbar, freie Anpassung.Betrieb, Pflege und Support liegen beim Anwender oder einem Dienstleister.Eigene IT-Kompetenz vorhanden ist und Anpassung wichtiger ist als Komfort.

Die Typen sind keine Qualitätsstufen. Open Source und Betriebsformen im Detail: WMS Open Source, SaaS oder On-Premise. Weitere Systeme je Typ zeigt der WMS-Katalog.

Anbieter im Auszug

WMS Anbieter im Auszug.
Fünfzehn Hersteller aus dem DACH-Raum.

Die 15 WMS Anbieter stehen alphabetisch. Auswahlprinzip: Hersteller mit belegten Angaben, Bezug zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz und je fünf Anbietern aus Enterprise, Mittelstand und Intralogistik sowie Cloud und kleinen Lagern. Die Angaben beruhen auf eigener Recherche zu den Angaben der Hersteller (abgerufen am 23.10.2026). Über „Zum Profil“ öffnen Sie das Katalogprofil auf Find-Your-WMS. Der Auszug ist nicht vollständig, weitere Systeme finden Sie im WMS-Katalog und über das Matching.

AnbieterTypPreis abBetriebStärke und Branchenfokus laut HerstellerProfil
Blue Yonder Warehouse ManagementBlue Yonder, Inc., Scottsdale (USA), Standorte Hamburg und KarlsruheEnterpriseauf AnfrageCloud-native auf Microsoft AzureLagerverwaltung mit eingebauter Ausführungssteuerung, Echtzeit-Analytik und Mehrstandortbetrieb. Branchen: Mode, Automotive, Konsumgüter, Handel, Logistikdienstleister.Zum Profil →
COSYS Warehouse ManagementCosys Ident GmbH, Holle (Grasdorf), DeutschlandKMU-Lagerauf AnfrageCloud, Betrieb durch COSYSEchtzeit-Bestandsüberblick und scannergestützte Lagerprozesse für kleine und große Lager. Zielgruppen: Fulfillment, Großhandel, Versender.Zum Profil →
EPG ONE WMS (LFS)Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG, Boppard-Buchholz, DeutschlandMittelstandauf AnfrageOn-Premise oder Cloud (SaaS)Branchenübergreifend, mandanten- und mehrlagerfähig, SAP-Schnittstelle seit 1997 zertifiziert, AutoStore-Integration. Schwerpunktseiten: Retail, E-Commerce, Textil.Zum Profil →
Infios Warehouse ManagementInfios Management GmbH, Bad Nauheim, vormals Körber Supply Chain SoftwareEnterpriseauf AnfrageCloud (SaaS) oder On-PremiseEin System für Personal, Prozesse, Robotik und Automatisierung, skalierbar vom Einstieg bis Enterprise. Branchen: Einzelhandel, Food, Logistikdienstleister, Fertigung.Zum Profil →
JTL-WMSJTL-Software-GmbH, Hückelhoven, DeutschlandKMU-Lagerab 0 € netto (Start, bis 500 Aufträge/Monat)keine Angabe, setzt JTL-Wawi vorausChargen, MHD, Seriennummern und Cross-Docking ohne Zusatzmodule, Verknüpfung von Lager, ERP, Marktplätzen und Versand. Laut Hersteller in jeder Branche einsetzbar.Zum Profil →
Manhattan Active Warehouse ManagementManhattan Associates GmbH, Düsseldorf, Konzern Atlanta (USA)Enterpriseauf AnfrageCloud-native, laufend aktualisiertWMS mit integrierter Ausführungssteuerung für Robotik und Automatisierung, Order Streaming. Branchen: Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, 3PL, Life Sciences.Zum Profil →
Mecalux Easy WMSMecalux GmbH, Dormagen, DeutschlandIntralogistikauf AnfrageCloud (SaaS) oder On-PremiseLagertechnik-Hersteller mit eigener Software, mehrere Eigentümer und Standorte, Anbindung von Regalbediengeräten, AGV und AMR. Branchen: 3PL, Automobil, Lebensmittel, Pharma.Zum Profil →
Oracle Fusion Cloud Warehouse ManagementOracle Deutschland B.V. & Co. KG, München, DeutschlandEnterprisePreisliste veröffentlicht (USD)CloudLagerausführung, Bestandstransparenz und Automatisierung als Teil von Oracle Fusion Cloud SCM. Branchen: Einzelhandel und E-Commerce, Großhandel, Konsumgüter, Fertigung, 3PL.Zum Profil →
proLogistik pLG WMSproLogistik Holding GmbH, Dortmund, DeutschlandMittelstandauf AnfrageHosting in der pLG Cloud (Frankfurt, Leverkusen)Modulares WMS, AutoStore-Connector, Standardschnittstellen zu SAP, Infor und Microsoft Dynamics. Branchen: 3PL, Industrie, E-Commerce, Handel.Zum Profil →
PSIwmsPSI Software SE, Berlin, DeutschlandMittelstandauf AnfrageHosting, SaaS oder On-PremiseEditionen GO, FLEX und PRO, Standardversion für alle relevanten Lagerformen, Schnittstellen zu SAP und Navision, AutoStore-Anbindung. Branchenübergreifend.Zum Profil →
PULPO WMSkmb ventures inc., Wilmington (USA) laut Impressum, Büros auch in DeutschlandCloud/SaaSab 590 € je Monat (Power, jährlich im Voraus)Cloud (SaaS)Konfigurierbar, günstige Android-Geräte, 3PL-Kundenportal, Standard-Setups laut Hersteller innerhalb von Tagen. Zielgruppen: D2C-Marken, Online-Händler, Fulfiller.Zum Profil →
SAP Extended Warehouse ManagementSAP Deutschland SE & Co. KG, Walldorf, DeutschlandEnterpriseauf AnfrageEmbedded oder dezentral in S/4HANA, auch Private Cloud EditionDirekte Steuerung von Lagerautomatisierung und durchgängige Qualitäts- und Trackingprozesse, nach SAP auch in Nicht-SAP-Umgebungen. Kunden aus 24 Branchen.Zum Profil →
SSI Schäfer WAMASSSI Schaefer GmbH & Co KG, Neunkirchen (Siegerland); Software: SSI Schaefer IT Solutions GmbH, Friesach (Österreich)Intralogistikauf Anfragekeine AngabeStandardsoftware mit großer Funktionstiefe, modular vom manuellen Lager bis zum Mehrlagerverbund, steuert Regalbediengeräte und Fördertechnik. Branchenübergreifend.Zum Profil →
Swisslog SynQSwisslog Holding AG, Aarau, SchweizIntralogistikauf AnfrageOn-Premise oder CloudSynQ vereint WMS, WCS und Materialflusssteuerung, arbeitet mit AutoStore und Fremdtechnik, nach Herstellerangabe über 600 Softwareprojekte. Branche genannt: Food and Beverage.Zum Profil →
WEMALOWEMALO GmbH, Hamburg, DeutschlandCloud/SaaSab 149 € je Monat (Flex, Grundgebühr)Cloud (SaaS), Hosting und Updates durch WEMALOMehrere Kunden und Standorte in einem System, automatische Abrechnung je Kunde, Kunden-Dashboard. Zielgruppen: Logistikdienstleister und Fulfiller.Zum Profil →

Preise in diesem Auszug: PULPO ab 590 € je Monat (Power Plan, jährlich im Voraus, pulpowms.com), JTL-WMS Start 0 € netto bis 500 Aufträge je Monat (jtl-software.com), WEMALO Flex ab 149 € Grundgebühr je Monat (wemalo.com), Oracle veröffentlicht eine globale Preisliste (oracle.com). Alle anderen Anbieter nennen Preise auf Anfrage. Alle Angaben abgerufen am 23.10.2026. Infios firmiert seit März 2025 so, das Profil im Katalog heißt noch Körber Supply Chain WMS.

Drei Profile aus dem Auszug

Drei Beispiele,
drei Arten, ein WMS zu betreiben.

Je ein Profil aus Enterprise, Mittelstand und Cloud zeigt, wie unterschiedlich Anbieter ihr WMS aufstellen. Die Beispiele sind keine Empfehlung. Jeder Anbieter im Auszug hat ein Katalogprofil, das über „Zum Profil“ erreichbar ist.

01 · Enterprise

SAP Extended Warehouse Management

SAP Deutschland SE & Co. KG, Walldorf

SAP EWM ist die SAP-Lösung für hohe Warenvolumen und komplexe Lieferkettenlogistik. Laut SAP Learning ist EWM seit S/4HANA 1610 als embedded Variante enthalten, daneben gibt es das dezentrale EWM. SAP WM in ERP 6.0 hat nach derselben Quelle ein Wartungsende 2027, im S/4HANA-Umfeld ersetzt Stock Room Management mit reduziertem Umfang das klassische WM. Die Optionen ordnet SAP im Lager, Fristen nennt SAP WM Wartungsende.

  • Kunden aus 24 Branchen laut SAP
  • Betrieb: embedded oder dezentral in S/4HANA, auch Private Cloud Edition
  • Preis: auf Anfrage

Quellen: Anbieter- und Referenzdatenbank von Find-Your-WMS, sap.com, learning.sap.com, news.sap.com, abgerufen am 23.10.2026

02 · Mittelstand

EPG ONE WMS (LFS)

Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG, Boppard-Buchholz

Der Hersteller beschreibt das System als Lagerverwaltung für alle Branchen mit mandanten- und mehrlagerfähiger Architektur. Es läuft On-Premise oder als Cloud-Lösung (SaaS). Die Schnittstelle zu SAP ist nach Herstellerangabe seit 1997 zertifiziert, außerdem nennt EPG eine standardisierte AutoStore-Integration. Die EPG-Gruppe nennt über 1.600 Kunden und über 100.000 LFS-Anwender.

  • Schwerpunkte: Retail, E-Commerce, Textil
  • Betrieb: On-Premise oder Cloud (SaaS)
  • Preis: auf Anfrage

Quellen: epg.com, abgerufen am 23.10.2026

03 · Cloud/SaaS

PULPO WMS

kmb ventures inc., Wilmington (USA), Büros auch in Deutschland

PULPO ist ein cloud-natives WMS für D2C-Marken, Online-Händler, Großhändler und Fulfiller. Der Hersteller veröffentlicht Preise: Power Plan ab 590 Euro je Monat, 3PL Plan ab 1.290 Euro je Monat, jeweils jährlich im Voraus. Standard-Setups gehen laut PULPO innerhalb von Tagen live. Genannte Konnektoren: Shopify, Magento, PrestaShop, WooCommerce, Plentymarkets, weclapp und Microsoft Dynamics 365.

  • Günstige Android-Geräte, 3PL-Kundenportal
  • Betrieb: Cloud (SaaS)
  • Preis: ab 590 € je Monat

Quellen: pulpowms.com, abgerufen am 23.10.2026

Funktionen, die Anbieter unterscheiden

Sechs Fragen,
bei denen sich WMS Anbieter unterscheiden.

Wareneingang und Einlagerung beherrschen fast alle Systeme. Unterschiede zeigen sich bei Automatisierung, Mandanten, Mobilgeräten, Chargen und Betrieb. Die Funktionsbereiche eines WMS beschreibt WMS-Funktionen, Strategien für die Kommissionierung stehen unter Pick-Strategien.

01 · Automatisierung

Materialfluss und Robotik

Ein Teil der Anbieter steuert Fördertechnik, Regalbediengeräte oder Shuttle-Systeme selbst, andere binden sie über Schnittstellen an. Die Schichten WMS, WES, WCS und Materialflussrechner erklärt WMS, WES, WCS und MFR.

  • proLogistik nennt einen direkten AutoStore-Connector
  • PSIwms und EPG nennen AutoStore-Integrationen
  • Swisslog SynQ arbeitet laut Hersteller mit AutoStore und Fremdtechnik
  • Mecalux nennt Anbindung von Regalbediengeräten, AGV und AMR
02 · Mandanten

Mehrere Kunden in einem System

Logistikdienstleister brauchen getrennte Bestände, Abrechnung je Kunde und Portale für ihre Auftraggeber. Nicht jedes Standard-WMS bildet das ab.

  • WEMALO nennt mehrere Kunden und Standorte in einem System mit Abrechnung je Kunde
  • EPG nennt eine flexible Multi-Tenant-Architektur
  • PULPO bietet im 3PL Plan ein Kundenportal
  • Mecalux nennt mehrere Eigentümer und Standorte
03 · Mobile Erfassung

Scanner, Apps und Geräte

Die Kosten für Hardware und Schulung hängen stark von der Gerätewahl ab. Hersteller setzen auf eigene Apps, Android-Geräte oder spezielle Terminals.

  • PULPO nennt günstige Android-Geräte
  • COSYS setzt auf scannergestützte Lagerprozesse
  • Swisslog nennt Schulungen neuer Nutzer in 90 Minuten
  • Gerätekosten im Angebot getrennt ausweisen lassen
04 · Chargen und Recht

MHD, Chargen und Seriennummern

Branchen mit Rückverfolgungspflichten brauchen Chargen, Mindesthaltbarkeitsdatum und Seriennummern im Standard. Prüfen Sie, ob sie ohne Zusatzmodul geführt werden.

  • JTL-WMS nennt Chargen, MHD, Seriennummern und Cross-Docking ohne Zusatzmodule
  • Manhattan nennt Branchen wie Lebensmittel und Life Sciences
  • Branchenpflichten stehen in unseren Branchenratgebern, etwa für Pharma und Lebensmittel
05 · Betrieb

Cloud, Hosting oder On-Premise

Wer betreibt das System, wo stehen die Daten und wer spielt Updates ein? Die Antworten reichen von reiner Cloud bis zur eigenen Serverumgebung. Hersteller bieten auch Zwischenformen an.

  • PSI nennt Hosting, SaaS oder On-Premise und Upgrade as a Service
  • proLogistik betreibt die pLG Cloud in Rechenzentren in Frankfurt und Leverkusen
  • WEMALO übernimmt Hosting, Schnittstellenmanagement, Updates und Support
  • Manhattan und Oracle nennen Cloud als Betriebsform
06 · Analytik und KI

Auswertung und Assistenz

Mehrere große Anbieter werben mit KI-Funktionen. Prüfen Sie in der Demo, ob die Funktion in Ihrem Prozess Zeit spart und mit Ihren Daten funktioniert.

  • Manhattan, Blue Yonder und Oracle nennen KI-Agenten
  • Mecalux nennt den KI-Assistenten Easy AI
  • Eine Funktion zählt erst, wenn sie in der Demo mit eigenen Daten läuft

Alle Aussagen zu Anbietern beruhen auf Angaben der Hersteller (abgerufen am 23.10.2026) und beschreiben das Selbstverständnis der Hersteller, keine Prüfung durch Dritte.

Schnittstellen

Vier Schnittstellen,
an denen WMS Projekte hängen bleiben.

Ein WMS arbeitet nie allein. Es erhält Aufträge und Artikel aus dem ERP, liefert Bestände an Shop und Marktplätze, steuert Technik im Lager und übergibt Daten an Versanddienstleister. Die Muster im Detail beschreibt WMS und ERP-Integration, die Architektur WMS-Systemarchitektur.

ERP-Anbindung

Aufträge, Artikel und Bestände

  • proLogistik nennt Standardschnittstellen zu SAP, Infor und Microsoft Dynamics
  • PSI nennt Standardschnittstellen zu SAP und Navision
  • JTL-WMS setzt JTL-Wawi voraus und bindet SAP, Dynamics, Sage und weclapp über offene Schnittstellen an
  • Fragen Sie nach Lead-Integrator und Supportzuständigkeit
Shop und Marktplätze

Online-Handel anbinden

  • PULPO nennt Shopify, Magento, PrestaShop, WooCommerce, Plentymarkets und weclapp
  • WEMALO nennt Shopify, Amazon und Magento
  • Fragen Sie nach Standardkonnektor oder Individualprojekt
Automation

Materialfluss, AutoStore, Roboter

  • Prüfen Sie, ob die Anbindung zum Festpreis oder als Projekt angeboten wird
  • Klären Sie, ob ein untergelagertes Steuerungssystem nötig ist
  • Hersteller nennen Anbindungen an Regalbediengeräte, Shuttles, AGV und AMR
Versand und Telematik

Carrier und Label

  • WEMALO nennt DHL, DPD, Hermes und GLS
  • JTL nennt DHL, Deutsche Post, DPD und Hermes
  • PULPO nennt Sendcloud und ShipStation
  • Für Produktionsumgebungen zählt zusätzlich die Anbindung an ein MES, siehe MES für Lager und Produktion

Konnektoren nach Angaben der Hersteller, abgerufen am 23.10.2026. Welche Systeme ein Anbieter wirklich ab Werk anbindet, klärt die Demo.

Kosten

Was WMS Anbieter kosten.
Sechs Kostenblöcke.

Nur vier der 15 Anbieter im Auszug veröffentlichen Preise. Für alle anderen gilt auf Anfrage. Die Lizenz ist selten der größte Block, Einführung, Schnittstellen und Hardware wiegen oft mehr. Eine Rechnung mit fünf Kostenblöcken bietet die Seite WMS Kosten, Preismodelle erklärt Preise und Modelle.

KostenblockWas den Preis treibtPreislogik nach Angaben der Hersteller und RichtwertenIm Angebot nachfragen
Lizenz oder AbolaufendZahl der Nutzer, Standorte, Aufträge und Module.PULPO ab 590 € je Monat, JTL-WMS Start 0 € bis 500 Aufträge je Monat, WEMALO ab 149 € je Monat Grundgebühr, Oracle mit veröffentlichter Preisliste in USDMindestlaufzeit, Preis nach dem ersten Jahr, Staffeln für Nutzer und Aufträge.
EinführungeinmaligZahl der Prozesse, Schnittstellen, Standorte und Datenmigration.Mittelstand 25.000 bis 150.000 € (Richtwert von Find-Your-WMS, Stand Juni 2026). Hersteller nennen für Standard-Setups Tage (PULPO, WEMALO) bis 16 Wochen (Generix SOLOCHAIN Now).Festpreis oder Aufwand, Umfang der Tests, Anteil des Anbieters an der Datenübernahme.
Schnittstelleneinmalig und laufendStandardkonnektor oder individuelle Programmierung, Zahl der Systeme.Preise nennen die Hersteller nicht. proLogistik bietet die AutoStore-Anbindung nach eigener Angabe zum Festpreis, ohne Betrag.Wer ist Lead-Integrator, was kostet jede Änderung nach dem Go-Live?
HardwareeinmaligZahl und Art der Geräte, Drucker, Funknetz.Hardware und Schulung im Mittelstand 20.000 bis 80.000 € (Richtwert von Find-Your-WMS, Stand Juni 2026)Welche Geräte sind zertifiziert, was kostet Ersatz?
Schulung und BetrieblaufendZahl der Nutzer, Schichtbetrieb, Support-Zeiten.Swisslog nennt Schulungen neuer Nutzer in 90 Minuten, PSI bietet Upgrade as a Service.Supportzeiten, Reaktionszeiten, Kosten für Releasewechsel.
Gesamtkostenfünf JahreSumme aller Blöcke, Wachstum und Standortzahl.Mittleres Lager 120.000 bis 400.000 € über fünf Jahre (Richtwert von Find-Your-WMS, Stand Juni 2026)Alle Blöcke in einem Angebot, mit Puffer von 20 bis 30 Prozent.

Preise nach Angaben der Hersteller (abgerufen am 23.10.2026), Richtwerte laut WMS Kosten. Vergleichsportale nutzen wir für Preise nicht.

Auswahl

In 6 Schritten zum
passenden WMS Anbieter.

Die Schritte folgen der Methodik von Find-Your-WMS. Den ausführlichen Weg beschreibt WMS Software auswählen.

01

Anforderungen aufnehmen

Halten Sie Lagerart, Artikelzahl, Auftragsspitzen, Standorte, Automatisierung und Pflichten Ihrer Branche fest. Eine Vorlage mit neun Kapiteln bietet das WMS-Lastenheft.

02

Anbietertyp festlegen

Ordnen Sie Ihr Lager einem der sechs Typen zu. Ein Online-Händler startet bei Cloud und ERP-nahen Lösungen, ein automatisiertes Lager bei Intralogistik-Herstellern und Mittelstandsanbietern.

03

Longlist bilden

Sammeln Sie aus Auszug, WMS-Katalog und den Branchenseiten zehn bis fünfzehn Kandidaten, die Betrieb, ERP und Branche erfüllen.

04

Shortlist verdichten

Streichen Sie mit Ausschlusskriterien und gewichteten Kriterien auf drei bis fünf Anbieter. Fragen Sie schriftlich nach Preislogik, Schnittstellen und Referenzen in vergleichbarer Größe.

05

Demos mit eigenen Daten

Lassen Sie jeden Anbieter Ihren Prozess zeigen, nicht den Standardfall. Bei größeren Projekten folgt eine Ausschreibung, den Ablauf zeigt der WMS RFP Leitfaden.

06

Vertrag und Einführung

Klären Sie Laufzeit, Preis nach dem ersten Jahr, Datenexport und Supportzeiten, bevor Sie unterschreiben. Die Phasen bis zum Go-Live beschreibt WMS einführen.

FAQ

Häufige Fragen
direkt beantwortet.

Was ist ein WMS Anbieter?

Ein WMS Anbieter ist ein Unternehmen, das ein Warehouse-Management-System (WMS) entwickelt, vertreibt und einführt. Das WMS steuert Wareneingang, Lagerplätze, Kommissionierung, Verpackung und Versand und gleicht Bestände in Echtzeit mit dem ERP ab. Anbieter unterscheiden sich in Herkunft (Softwarehaus, ERP-Hersteller, Lagertechnik-Hersteller), Betriebsform und Zielgröße. Was ein WMS im Kern leistet, erklärt unser Leitfaden Was ist ein WMS, die Funktionsbereiche stehen unter WMS-Funktionen. Für die Auswahl zählt weniger der Markenname als die Passung von Lagerart, Automatisierungsgrad, Betrieb und Budget zum Hersteller.

Welche Arten von WMS Anbietern gibt es?

Der Markt lässt sich in sechs Typen ordnen: Enterprise-Plattformen, Mittelstands-Softwarehäuser, Intralogistik-Hersteller mit eigener Software, Cloud-Anbieter für E-Commerce und Fulfillment, ERP-nahe Lagerlösungen für kleine Lager sowie Open Source. Die Typen unterscheiden sich in Preislogik, Einführungsaufwand und Tiefe bei Automatisierung. Die Tabelle Anbietertypen zeigt je Typ Stärke, Grenze und passenden Einsatz. Open Source und SaaS im Vergleich: WMS Open Source, SaaS und On-Premise. Eine Zuordnung zu einem Typ ersetzt keine Prüfung: Auch innerhalb eines Typs unterscheiden sich Anbieter bei Schnittstellen, Branchenwissen und Preislogik deutlich.

Welche WMS Anbieter gibt es im DACH-Raum?

Unser Auszug nennt 15 Hersteller mit Bezug zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz, darunter SAP, Oracle, Manhattan, Blue Yonder und Infios im Enterprise-Segment, EPG, proLogistik und PSI im Mittelstand sowie PULPO, WEMALO, COSYS und JTL bei Cloud und kleinen Lagern. Der Auszug ist alphabetisch, ohne Bewertung und nicht vollständig. Weitere Systeme zeigt der WMS-Katalog, zwei Gesamtvergleiche stehen unter WMS-Anbietervergleich mit 17 Anbietern und Anbietervergleich Mittelstand. Alle Angaben im Auszug stammen aus Impressum und Produktbeschreibungen der Hersteller und sind mit dem Abrufdatum 23.10.2026 versehen.

Was ist der Unterschied zwischen WMS System und WMS Software?

Im Alltag meinen beide Begriffe dasselbe: die Anwendung, die ein Lager steuert. Genauer ist das WMS System das Gesamtpaket aus Software, Schnittstellen, Hardware wie Scannern und dem Betrieb, die WMS Software ist die Anwendung selbst. Beim Anbietervergleich lohnt der Blick auf das ganze System, weil Schnittstellen, Geräte und Einführung oft mehr Aufwand verursachen als die Lizenz. Die Definition und Abgrenzung zum ERP-Lagermodul steht unter Was ist ein WMS. Fragen Sie im Angebot ausdrücklich nach beidem, nach Lizenz und nach dem Gesamtpaket, damit Hardware, Schnittstellen und Schulung nicht erst nach der Entscheidung auftauchen.

Wie unterscheiden sich Enterprise-Anbieter und Mittelstandsanbieter?

Enterprise-Anbieter wie SAP, Oracle, Manhattan, Blue Yonder und Infios zielen nach eigenen Angaben auf große Volumina, mehrere Standorte und hochautomatisierte Lager. Mittelstandsanbieter wie EPG, proLogistik oder PSI bieten Standardversionen mit Anpassung für kleinere und mittlere Lager. Die Grenzen sind fließend: PSI nennt Editionen von GO bis PRO, Infios bedient nach eigener Aussage vom Einstieg bis Enterprise. Entscheidend sind Lagerkomplexität und Projektbudget, nicht das Etikett. Details: WMS für den Mittelstand. Referenzen in vergleichbarer Branche und Größe sagen mehr über die Passung aus als die Größe des Herstellers oder die Zahl seiner Installationen.

Brauche ich einen Cloud-Anbieter oder eine On-Premise-Lösung?

Das hängt von IT-Betrieb, Datenschutzvorgaben und Anpassungsbedarf ab. Cloud-Anbieter wie PULPO, WEMALO oder Manhattan übernehmen Betrieb und Updates, bei SaaS entfällt eigene Serverpflege. EPG, PSI, Swisslog und Mecalux bieten Cloud und On-Premise, bei SAP EWM entscheidet die S/4HANA-Variante. Prüfen Sie Rechenzentrumsstandort, Auftragsverarbeitung und Kündigungsfristen. Die drei Betriebsformen im Vergleich stehen unter Open Source, SaaS oder On-Premise. Planen Sie bei beiden Formen einen Ausstieg ein: Datenexport, Kündigungsfrist und die Frage, wer nach Vertragsende die Schnittstellen pflegt, gehören in den Vertrag.

Was kostet ein WMS?

Die meisten Anbieter nennen keine Listenpreise. Veröffentlichte Preise im Auszug: PULPO ab 590 Euro je Monat, JTL-WMS ab 0 Euro im Tarif Start bis 500 Aufträge je Monat, WEMALO ab 149 Euro je Monat Grundgebühr, Oracle veröffentlicht eine Preisliste in US-Dollar. Für ein mittleres Lager liegt der Richtwert von Find-Your-WMS bei 120.000 bis 400.000 Euro über fünf Jahre (Stand Juni 2026). Die Rechnung steht in unserem Ratgeber WMS Kosten. Fragen Sie außerdem, welche Leistungen im Preis stehen und welche gesondert berechnet werden, etwa Schnittstellen, Zusatzmodule, Hardware und Schulung.

Wie lange dauert die Einführung bei den Anbietern?

Die Spanne ist groß. PULPO nennt für Standard-Setups einen Start innerhalb von Tagen, WEMALO einen Start in wenigen Tagen, Generix für das Paket SOLOCHAIN Now bis zu 16 Wochen (Pressemitteilung vom 17.03.2025). JTL nennt wenige Monate bei sorgfältiger Planung. Projekte mit Automatisierung, mehreren Standorten und ERP-Anbindung dauern länger. Maßgeblich ist der Projektplan im Angebot. Phasen und Rollen beschreibt WMS einführen. Verlangen Sie im Angebot einen Projektplan mit Meilensteinen, Testphasen und den Pflichten Ihres Teams, damit Termine nicht erst im Projekt auseinanderlaufen.

Reicht das Lagermodul meines ERP statt eines eigenen WMS Anbieters?

Für einfache Lager mit wenigen Bewegungen kann das ERP-Lagermodul genügen. Ein eigenes WMS lohnt, wenn Sie chaotische Lagerhaltung, Pick-Strategien, mobile Erfassung, Automatisierung oder mehrere Mandanten brauchen. SAP trennt etwa WM, Stock Room Management und EWM, nach SAP Learning endet die Mainstream-Wartung von SAP WM in ERP 6.0 im Jahr 2027. Die Abgrenzung beschreibt WMS oder ERP-Lagermodul, die SAP-Optionen SAP im Lager. Prüfen Sie dabei auch, wie das ERP-Lagermodul bei Wachstum, weiteren Standorten und neuen Kundenanforderungen skaliert, bevor die Lösung zum Engpass wird.

Wie viele WMS Anbieter sollten auf die Shortlist?

Drei bis fünf Anbieter haben sich als Shortlist bewährt: genug für Vergleichbarkeit, wenig genug für Demos mit eigenen Daten und Referenzgespräche. Starten Sie mit Ausschlusskriterien wie Branche, Betriebsform und ERP-Schnittstelle, gewichten Sie danach die Kriterien und bewerten Sie jeden Anbieter nach denselben Maßstäben. Eine Vorlage für Anforderungen liefert das WMS-Lastenheft, den ganzen Weg zeigt WMS Software auswählen. Mehr als fünf Kandidaten erzeugen Aufwand ohne Erkenntnis, weniger als drei nehmen dem Verhandlungsspielraum die Grundlage.

Wie finde ich einen WMS Anbieter für meine Branche?

Beginnen Sie bei den Pflichten Ihrer Branche, etwa Chargen und MHD im Lebensmittelhandel, UDI in der Medizintechnik oder Mandantenfähigkeit bei Logistikdienstleistern. Fragen Sie Anbieter nach Referenzen in vergleichbarer Größe. Branchenseiten mit Anbietern im Auszug stehen unter WMS für 3PL, WMS für E-Commerce, WMS für Produktion und WMS für Pharma. Alle Themen bündelt der WMS-Navigator. Auch Anbieter ohne eigene Branchenseite können passen, wenn sie die Pflichten Ihrer Branche in der Demo mit Ihren Daten nachweisen.

Wie wechsle ich den WMS Anbieter?

Ein Wechsel beginnt mit der Datenübernahme: Artikelstamm, Lagerplätze, Chargen und offene Aufträge müssen bereinigt und migriert werden. Prüfen Sie Kündigungsfristen und Datenexport im Altvertrag, planen Sie Parallelbetrieb oder ein Wochenende für den Go-Live und testen Sie Schnittstellen vorab. Wichtig ist ein Plan für den Rückweg, falls der Start scheitert. Die Schritte mit Tabelle zur Datenübernahme stehen unter WMS Anbieter wechseln. Ziehen Sie für den Wechsel einen Zeitpunkt mit geringem Auftragsaufkommen vor und halten Sie das Altsystem lange genug im Lesezugriff bereit.

Ist Find-Your-WMS ein Vergleichsportal?

Nein. Find-Your-WMS ist ein Werkzeug für die WMS-Auswahl: Es sammelt Anforderungen, erzeugt eine begründete Shortlist, begleitet Demos und Vertrag und dokumentiert die Entscheidung nachvollziehbar. Bewertungen und Schätzungen von Vergleichsportalen nutzen wir nicht, die Angaben beruhen auf eigener Recherche zu den Angaben der Hersteller. Die Methodik steht unter Methodik, das Werkzeug unter WMS Selection Portal. Das Selection Portal führt dazu durch Anforderungen, Anbieterszenarien und Vertragsphase und hält jeden Schritt für das Projektteam fest.

Matching starten

Das passende WMS
für Ihr Lager.

Im Selection Portal von Find-Your-WMS sammeln Sie Anforderungen, bilden Ihre IT-Systemlandschaft ab, sprechen direkt mit Anbietern und dokumentieren die Entscheidung nachvollziehbar. Das Matching liefert in rund 6 Minuten eine begründete Shortlist.